AKTUELLES

22..April 2020:
Die jährlich in Bremen stattfindene Messe LEBEN UND TOD im Mai hat jetzt ein virtuelles Ersatzprogramm. Bei der LEBEN UND TOD – VERNETZT „Gemeinsam von zu Hause“ können Sie kostenlos dabei sein. Mehr Informationen finden Sie hier.

17. April 2020:
Meine beiden Gruppenangebote für Trauernde finden aufgrund der Kontaktbeschränkungen vorübergehend im virtuellen Raum statt. Vorgespräche bei Interesse an einer potenziellen Teilnahme können auch vis-à-vis stattfinden.

2. April 2020:
Für meine laufenden Trauerbegleitungen ist schon ganz normal geworden, dass wir uns nicht mehr die Hand geben, die Sessel etwas weiter auseinander stehen etc. Aufgrund einiger verunsichter Neuanfragen auf diesem Wege: Einzel- und Paartrauerbegleitungen sind in meinen Beratungsräumen an der Schlachte 21 problemlos möglich, weil sich die Infektionsschutzvorgaben durch die COVID-19 Epidemie dort problemlos einhalten lassen. Auf Wunsch arbeite ich auch per Videocall oder telefonisch mit Ihnen. Kommen Sie zuversichtlich und beschützt durch diese Zeit!

18. Februar 2020:
In der Wochenendausgabe des Bremer Weser Kuriers vom 15.02.2020 ist ein Presseartikel in der Rubrik „Weser Strand – das erste Mal“ über meinen ersten Fall als Trauerbegleiterin in einem Unternehmen veröffentlicht worden. Der Artikel „Wenn der Kollege stirbt“ kann hier heruntergeladen werden.


14. Februar 2020:
Wenn ein/e Kolleg/in stirbt, befällt Unternehmen und Führungskräfte häufig eine große Unsicherheit, insbesondere wenn es sich um einen Suizid handelt. Meine österreichischen Kolleg/innen Thomas Geldmacher und Daniela Musiol haben gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretungen einen sehr guten Ratgeber mit dem passendenTitel „Wenn Trauer keine Privatsache ist“ herausgegeben. Auch wenn die Zahlen sich auf Österreich beziehen, können die Maßnahmenvorschläge eins-zu-eins auf Deutschland übertragen werden.

06. Dezember 2019:
Die interessante Fachtagung „Fortgegangen – Weiterleben“ zum Thema Suizid und Trauer am Arbeitsplatz findet am 28. Januar 2020 im Wiener ÖGD- und Gewerkschaftshaus Catamaran statt. Tagesprogramm und Anmeldung hier.

22. November 2019:
„All inclusive – da geht noch was!“ Der Titel der siebten Fachtagung zur Kinder- und Jugendhospizarbeit zum Tag der ambulanten Hospizarbeit TADEA am 15. Februar 2020 in Oldenburg macht neugierig auf das umfangreiche Tagesprogramm.

19. November 2019:
Für eine Studie zu Trauer nach dem Verlust eines Angehörigen suchen die Universitäten Groningen und Utrecht Interviewpartner/innen. Die anonymisierten Daten sollen dazu dienen, Hilfsangebote für trauernde Angehörige zu erarbeiten bzw. zu verbessern. Mehr Infos hier.

08. November 2019:
Meine geschätzte Kollegin Ulrike Backhaus bietet ab Januar 2020 eine interessante Fortbildung für Psychotherapeut/innen und Berater/innen mit dem Titel: „Trauer ist Leben – Leben ist (auch) Trauer“ an. Basis und Schwerpunkt der drei zweitägigen Kursblöcke stellt der humanistische Umgang mit Verlusten und Trauerprozessen dar. Mehr dazu hier.

03. November 2019:
Der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen bietet am 21. November 2019 in Hannover für Hospizmitarbeiter/innen einen attraktiven Workshop zum Thema Trauerbegleitung für An- und Zugehörige an. Der Fokus ist gerichtet auf längerfristig angelegte Wege und Unterstützungsformen der Hinterbliebenen-Begleitung. Infos und Anmeldebogen hier.

31. Oktober 2019:
Im Dortmunder DASA-Museum ist heute eine beeindruckende Ausstellung über die Arbeit mit Leben und Tod eröffnet worden. In interaktiven Räumen wird die (erfundene) Geschichte der jungen Pia erfahrbar gemacht, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma fertig werden muss. Bis zum 9. August 2020 besteht zudem die Möglichkeit, Workshops, Lesung, Vorträge und Spaziergänge zu buchen, in denen Menschen und Berufe vorgestellt werden, die sich täglich mit Tod und Sterben beschäftigen. Ich bin am 23. April 2020 mit einem Vortrag zu Trauer im Unternehmen dabei.

29. Oktober 2019:
Auf dem 2. Hildesheimer Symposium Trauer am 22. November 2019 geben Expertinnen interessante Einblicke in ihre Arbeit: Die Begleitung von Sternenkinderfamilien und von trauernen Mitarbeitern am Arbeitsplatz sowie die Resilienzentwicklung in der Trauer sind an diesem Tag die spannenden Schwerpunkte.

31. Juli 2019:
„Bücher- und Bilderhimmel“ heißt der Schwerpunkt der heute versendeten zweiten Streiflichter in diesem Jahr. In diesem Newsletter finden Sie Sachbuch- und Romanempfehlungen für die Bereich Palliativversorgung und Trauer, Veranstaltungsempfehlungen sowie Bild- und Zitatinspirationen. Wenn Sie die Ausgabe der Streiflichter lesen möchten, schicken Sie uns einfach eine kurze Mail.

26. Juli 2019:
Geriatrische Patient/innen mit ihrer häufigen Multimorbidität werden häufig noch in der Palliativversorgung übersehen. In Hamburg im Albertinen-Haus ist das seit zehn Jahren anders. Aufgrund des Jubiläums der geriatrischen Palliativstation gibt es das spannende Symposium „Palliativversorgung geriatrischer Patienten – Realität und Herausforderungen“ am 18. und 19. Oktober diesen Jahres.

25. Juli 2019:
Ich habe schon einige Interviews gegeben, am Telefon war das allerdings Premiere. Heute ist es mit dem Titel „Die Narben bleiben lebenslang“ in der Nordseezeitung erschienen.

03. Juli 2019:
Bis zum 21.07.2019 bin ich urlaubs- und arbeitsgruppenbedingt nicht erreichbar. In dringenden Anliegen kontaktieren Sie meine Mitarbeiterin Gisela Lammertz unter kontakt@tanja-m-brinkmann.de.
Genießen Sie den Sommer!

27. Mai 2019:
Löwenherz veranstaltet am 2. Juli 2019 die Podiumsdiskussion „Wem gehört der Tote?“ Zwei Jahre Qualifizierte Leichenschau – eine Bestandsaufnahme. Ich bin neben Karoline Linnert, Olaf Cordes u.a. Teilnehmerin auf dem Podium. Zeit und Ort finden Sie hier.

14. Mai 2019:
Am 30. Juni 2019 um 15 Uhr findet eine Gedenkfeier für alle verwaisten Eltern und Geschwister im Friedwald Bremer Schweiz statt. Mehr Informationen finden Sie hier.

21. März 2019:
Am Sonntag, den 5. Mai 2019 um 18 Uhr wird der Dokumentarfilm „Überall wo wir sind“ von der Regisserin Veronika Kaserer im Cinema Ostertor in Bremen gezeigt. Der Dokumentarfilm wurde auf der Berlinale preisgekrönt und läuft im Mai im Rahmenprogramm der Messe Leben und Tod. Die Regisseurin wird vor Ort sein, und ich freue mich, die anschließende Diskussion mit der Veronika Kaserer moderieren zu dürfen, in der Sie alle Fragen an den Film und die Regisseurin loswerden können. Kinokarten können in Kürze im Cinema Ostertor reserviert werden.

02. Dezember 2018:
Umzugsbedingt hat sich meine Geschäfts- und Postadresse geändert. Sie ist jetzt Euckenstraße 10, 28201 Bremen. Die Beratungsräumlichkeiten an der Schlachte 21 bleiben weiter bestehen.

08. August 2018:
Anfang September findet der größte Palliativkongress der Deutschen Gesellschaft für Palliavmedizin in Bremen statt, wo ich den Vortrag „Wie viel privaten Tod verträgt das Palliativteam? Mitgefühl, Selbstsorge und Professionalisierung, wenn ein Teammitglied betroffen ist“ halten werde. Der Kongress wird begleitet von der Bremer Woche der Palliativmedizin. Es finden vom 2. bis zum 8. Oktober attraktive Veranstaltungen für die Öffentlichkeit statt, die größtenteils kostenlos sind.

28. Juni 2018:
Gesucht: Professionelle Trauerbegleiter/innen zwecks Gründung einer Intervisionsgruppe. Mehr hier.

21. April 2018:
Am 16.04. fanden die halbtägigen Dreharbeiten mit der Journalistin Martina Falkenberg, dem Kamaramann Klaus Kurth statt, im Vorabendprogramm hat Radio Bremen dann den Beitrag „Trauern erlaubt“ im Rahmen seines Lokal- und Regionalmagazins buten un binnen ausgestrahlt.

Im Archiv finden Sie vorangegangene News.